Papiertheater Kitzingen (DE): Mutabor

Das bekannte Märchen „Kalif Storch“ von Wilhelm Hauff als kunstvolles Papiertheater.

Spiel, Konzept, Ausstattung: Gabriele Brunsch

Wenn der Herrscher von Bagdad nicht so neugierig gewesen wäre und das geheimnisvolle Pulver nicht probiert hätte, dann wäre ihm dieses spannende Abenteuer erspart geblieben. Ein Storch bleiben zu müssen, nur weil man das Zauberwort vergessen hat – das ist sehr schlimm. Traurig stapfen die Verwandelten durch das Ufergras …

Seit frühester Jugend war Gabriele Brunsch vom Theater fasziniert. Sie inszenierte eine Reihe selbst verfasster musikalischer Komödien mit Laiengruppen, Bands und Orchester. Die Begegnung mit dem Papiertheater 1998 war richtungsweisend. Jetzt konnte sie ihre Talente verknüpfen, schreiben, zeichnen und inszenieren: Die Miniatur-Kunst-Bühne Papiertheater in Kitzingen war geboren und seit 2003 spielt sie regelmäßig öffentlich. Sie adaptiert Märchen oder schreibt selbst fantastische Erzählungen. Ihre Szenenbilder und Figurinen sind selbst gemalt, selbst fotografiert oder aus gekauften Blättern zusammengestellt. Sie arbeitet mit Musikern und unterschiedlichen Sprechern und verfasst die Hörspiele selbst. Im aktuellen Stück „Mutabor“ spricht sie alle Rollen selbst und agiert auch als Erzählerin. 


www.papiertheater-kitzingen.de


Donnerstag, 19. Oktober 2017, 9, 10.30 und 15 Uhr
Freitag, 20. Oktober 2017, 9 , 10.30 und 15 Uhr
Samstag, 21. Oktober 2017, 16.15 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene
Ort: Bürgerpark Oberföhring
Sonderpreise Oberföhring A
Kartenreservierung per E-Mail an info@kasperlbuehne.de